Results for Tag "Datenschutz"

LinkedIn verletzt den Datenschutz für 18 Millionen Menschen 0

LinkedIn verletzt den Datenschutz für 18 Millionen Menschen

Keine Woche vergeht ohne Schlagzeilen über die schlechten Praktiken großer Unternehmen im Zusammenhang mit der Verwendung sensibler Kundendaten.Laut dem Bericht der Europäischen Kommission, der die Datenschutzgrundverordnung regelt, nutzte LinkedIn 18 Millionen E-Mail-Adressen von nicht registrierten Nutzern, um personalisierte Facebook-Anzeigen zu erstellen.

Und wieder verlässt ein WhatsApp-Manager das Unternehmen 0

Und wieder verlässt ein WhatsApp-Manager das Unternehmen

Seitdem verlassen reihenweise Führungskräfte und frühe Mitarbeiter das Unternehmen.Brain Acton verließ das Unternehmen nach acht Jahren und gründete eine gemeinnützige Organisation, die als Schnittstelle zwischen Nonprofit, Technologie und Kommunikation fungiert.

DSGVO wirkt: Datenschützer machen Google mächtig Druck 0

DSGVO wirkt: Datenschützer machen Google mächtig Druck

Verbraucherorganisationen in den Niederlanden, Polen, der Tschechischen Republik, Griechenland, Norwegen, Slowenien und Schweden haben Beschwerden über Datenschutzbestimmungen eingereicht, die behaupten, dass Google gegen die DSGVO-Vorschriften verstößt, indem es die Bewegungen von Millionen von Nutzern verfolgt.Insbesondere zeigt der Bericht, dass die Zustimmung der Nutzer unter diesen Umständen nicht freiwillig erteilt wird.

Facebook: Wieder mit der Hand in der Daten-Keksdose erwischt 0

Facebook: Wieder mit der Hand in der Daten-Keksdose erwischt

Mit der kann Facebook Informationen von Drittanbietern mit Personen verknüpfen, die die Apps nutzen.Viel umstrittener ist ja auch die Art der sensiblen Informationen, insbesondere von Anwendungen, die mit Dating oder religiösem Glauben zu tun haben.

US-Provider verkaufen Echtzeit-Standortdaten ihrer Kunden 0

US-Provider verkaufen Echtzeit-Standortdaten ihrer Kunden

In dem Experiment sprach Motherboard mit einem Kopfgeldjäger, der behauptete, fast jedes Smartphone in den USA lokalisieren zu können.Laut Motherboard basiert das verwendete Tool "auf Echtzeit-Standortdaten, die an Kopfgeldjäger verkauft werden, die letztendlich von den Providern selbst stammen, einschließlich T-Mobile, AT&T und Sprint".

773 Millionen E-Mails und Passwörter öffentlich gemacht 0

773 Millionen E-Mails und Passwörter öffentlich gemacht

Unter den fast 773 Millionen Daten sind schon die doppelten Einträge herausgezählt, die Hunt allesamt gelöscht hat, bevor er die Daten in die Datenbank für seine Webseite hochgeladen hat.Bedenkt man nun, dass die Daten in einem Hackerforum verbreitet und auf der File-Sharing-Site MEGA hochgeladen worden sind, ist von eventuellen Missbräuchen natürlich auszugehen.

DSGVO-Verstoß: Google muss 50 Millionen Euro zahlen 0

DSGVO-Verstoß: Google muss 50 Millionen Euro zahlen

Laut der CNIL unternimmt das Unternehmen nämlich nicht genügend Anstrengungen, um ihre Dienste an die europäischen Vorschriften anzupassen.Genauer gesagt sind die Vorwürfe "mangelnde Transparenz", "unbefriedigende Informationen" und "mangelnde gültige Zustimmung zur Personalisierung von Werbung".

Europäischer Datenschutztag: Jeder hat was zu verbergen! 0

Europäischer Datenschutztag: Jeder hat was zu verbergen!

Es ist ein Spruch, den man immer wieder hört, wenn es um Privatsphäre und Datenschutz geht: "Ich habe nichts zu verbergen".Erst einmal Glückwunsch an jeden, der das von sich sagen kann, aber das ist trotzdem etwas völlig anderes, als seine Privatsphäre aufzugeben oder dieser keine wichtige Bedeutung beizumessen.

2,2 Milliarden Nutzernamen und Passwörter geleakt 0

2,2 Milliarden Nutzernamen und Passwörter geleakt

Diese als Collection #2 bis #5 titulierten Daten stammen Wired zufolge aus einem satten 845 GByte großen Datenpaket mit insgesamt 25 Milliarden Einträgen.Abzüglich doppelter Einträge und der bereits in Collection #1 enthaltenen Informationen ergeben sich aber immerhin etwas weniger durchgesickerte Nutzernamen und Passwörter.

Telegram-Update verbessert den Datenschutz 0

Telegram-Update verbessert den Datenschutz

Dem Unternehmen zufolge ist das neueste Update Teil der kontinuierlichen Bemühungen zur Verbesserung der Privatsphäre der Nutzer.Nach der Einführung der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung im Jahr 2013 will das man den Nutzern nun die volle Kontrolle über ihre Chats geben.